Sonntag, 10. Februar 2019

09.02.2019
Mein Endprodukt, das Hochbeet ist nach 30 Stunden Arbeit fertig. 
Auf nach Hause...

Wir sehen uns bei der Besuchswoche vom 11. bis 15. März 2019 zu meiner Präsentation das Hochbeet, im Schulhaus Bruggfeld in Bischofszell.

Freitag, 8. Februar 2019

08.02.2019


Geschafft! Nach 3 ein halb Stunden konnten wir das Hochbeet fertigstellen. Zuerst liefen wir zu der Firma Eilinger AG und schauten uns die bemalten Holzplatten an. Wir stellten fest, dass die Lasur die richtige Entscheidung war, da die Holzplatten sauber und gut erkennbar waren. Anschliessend bauten wir das Hochbett ohne Probleme zusammen. Danach hat Mäci mit einem Bleistift die verschiedene Schnittpunkte für das Vorbohren eingezeichnet. Wir haben uns für das Vorbohren entschieden, weil es sonst ein zu grosses Risiko wäre, da das Holz während dem normalen Bohren zerreissen könnte. Nachdem Mäci die Schnittpunkte eigezeichnet hatte, begannen wir vorzubohren. Nach dem Vorbohren, übernahm ich die Aufgabe, die Löcher normal fertig zu bohren. Für diese Arbeit gab es zwei verschiedene Schrauben. Die eine war eine Senkkopf Edelstahlschraube mit dem Mass 5 mal 70. Diese brauchten wir für das Bohren durch zwei Holzschichten. Die andere Schraube war eine Linsenkopf Edelstahlschraube mit dem Mass 5 mal 50. Diese benutzte ich für das Bohren durch eine Schicht Holz. Zuerst  bohrte ich nur mit der ersten Schraube, da das Holz befestigt sein musste, um nachher mit der Linsenkopf Edelstahlschraube zu bohren. Als das Holz befestigt war stellten wir das Metall daneben und bohrten durch die andere Holzschicht. Als wir mit dem Schrauben fertig waren, hatten wir alles geschafft, was wir an diesem Ort machen konnten. Deshalb packten wir alles was wir brauchten, um zu bohren in das Hochbeet. Wir räumten alles auf, verabschiedeten uns herzlich und dankten für den tollen Aufenthalt. Auf dem Weg zu Mäci's Haus, musste ich den Leiterwagen vorsichtig und langsam ziehen, weil ansonsten, das Hochbeet auf den Boden fallen würde. Als wir ankamen, legten wir die Teichfolie in das Hochbeet. Anschliessend schnitten wir die überfällige Teichfolie ab und befühlten das Hochbeet mit Wasser, um die Teichfolie zu stabilisieren. Es war sehr schwierig die Teichfolie an die Ränder des Hochbeetes anzupassen.  Als wir es geschafft haben, tackerten wir die Teichfolie an die Holzkante und legten den Metallrahmen darüber.  Ich durfte den Metallrahmen festschrauben  und zu guter Letzt das Wasser mit einem Schlauch aus dem Hochbeet entleeren.


Mittwoch, 6. Februar 2019


06.02.2019

Mittwochnachmittag, ich treffe mich mit Mäci bei der Firma Eilinger AG. Die Holzplatten waren getrocknet. Also entstaubte ich sie zuerst mit einer Luftpistole. Danach kontrollierten wir die Platten nach unschönen Stellen, die man nachschleifen müsste. Alles sah gut aus und ich bemalte die Holzplatten ein zweites Mal mit der Holzlasur. Wir legten die fertigen Platten wieder auf das Gestell zum Trocknen. Anschliessend räumten wir den Arbeitsplatz auf und verliessen nach ein ein halb Stunden die Halle.

Am Freitag beginnen wir mit der Montage des Hochbeetes.





Donnerstag, 31. Januar 2019

31.01.2019

Während 3 ein halb Stunden haben wir heute vieles erreicht.
Wir liefen zu der Firma Eilinger Holzbau AG in Niederhelfenschwil. Der Chef Markus Eilinger hatte uns herzlich begrüsst. Danach half er uns mit dem Zuschneiden der Holzplatten. Ich durfte alle Ecken des Holzes mit Schleifpapier feinschleifen und anschliessend die Flächen mit der Schleifmaschine bearbeiten. Nachdem gab uns Markus die Holzlasur. Wir haben uns gegen die Lackierung entschieden, weil sich unter der Lack-oder Farbschicht Schimmel bilden kann. Die Holzlasur hingegen gibt dem Holz Luft und ist ein optimaler Schutz gegen Regen und Verschmutzung. Da die Lasur noch dickflüssig war, musste ich sie mit einem Rührstab aufrühren. Anschliessend ging es an das Bemalen mit dem Roller. Nachdem wir es bemalt hatten, legten wir die Holzstücke, um sie zu trocknen auf ein Gestell. Zum Schluss machten wir alles sauber und verabschiedeten uns. Ich fand den Nachmittag sehr spannend und lehrreich.



Das nächste Mal schleifen wir die unschönen Stellen und bemalen die Bretter das zweite Mal. 




Montag, 28. Januar 2019



28.01.2019

 
Endlich! Das Metallgerüst ist jetzt feuerverzinkt. Heute haben wir uns mit der Fertigstellung des Metallgerüstes befasst. Zuerst haben wir den Rahmen optisch kontrolliert. Dabei war wichtig, dass man die feuerverzinkten Metallteile nicht direkt auf Stahl platzierte, da dies der Feuerverzinkung schaden würde. Deshalb schoben wir Holzplatten unter das Metallgerüst. Anschliessend haben wir die Löcher, die durch das Feuerverzinken geschlossen wurden, aufgebohrt. Danach haben wir die Verschraubungsplatten, mit dem Durchmesser 6.5 mm, für die Lenkrollen ausgebohrt. Zum Schluss schnitten wir das Gewinde und verschraubten die Lenkrollen mit M8 Schrauben. Innerhalb zwei ein halb Stunden waren wir fertig.


Weiter geht es mit dem Zuschneiden des Holzes.


Samstag, 29. Dezember 2018

29.12.2018

Geschafft! Das Metall das zusammengehört ist jetzt fertig geschliffen und geschweisst.
Innerhalb von 2 Stunden hatten wir an dem weitergemacht,  was wir letztes Mal begonnen hatten.
Ich habe zuerst mit der feinen Schleifmaschine weiter gearbeitet und danach mit der Feile die restlichen Stellen geschliffen.
Danach haben wir die Metallstücke für die Räder mit der Maschine geschmolzen, um sie zu befestigen. Das hat Mäci übernommen, weil ich mir nicht sicher war ob ich es schaffen kann.
Zum Schluss musste ich noch ein paar Löcher mehr für das Feuerverzinken bohren. Es war sehr anstrengen aber es hat sich gelohnt.
Bevor wir aus der Werkstatt gegangen sind räumten wir diese auf und füllten den Zettel für das Feuerverzinken aus.


Freitag, 28. Dezember 2018


28.12.2018


Ich habe einen Sponsor! Heute hat Mäci mir gesagt, dass die Firma Johann Jung AG mir das Metall und den Aufenthalt  in der Werkstatt offeriert.
In der Werkstatt habe ich während 5 Stunden das Metall gemessen, geschweisst und geschliffen.
Zuerst durfte ich die zwei Metallstücke, die zusammengehörten fest einklemmen und dann zusammenschweissen. Danach musste ich erst mit der groben Schleifmaschine darüber gehen und nachher mit der feinen Schleifmaschine.
Das Schleifen war sehr anstrengend, hat aber auch Spass gemacht.
Das Schweissen hat Mäci übernommen, weil ich Mühe damit hatte.
Nach der Arbeit konnte ich noch einen Moment lang üben zu schweissen.

                                                    Morgen stellen wir das Metallgerüst fertig.




09.02.2019 Mein Endprodukt, das Hochbeet ist nach 30 Stunden Arbeit fertig.  Auf nach Hause... Wir sehen uns bei der Besuch...